Das Edelmetall GOLD!
Der Begriff „Gold“ hat seinen Ursprung im indogermanischen Raum und bedeutete dort soviel wie "gelb" oder "glänzend". Im Periodensystem findet man Gold als chemisches Element. Es trägt das Symbol "Au", da der Begriff Gold auf Latein "Aurum" heißt. Dies kommt ursprünglich aus dem Italienischen.
Das Edelmetall Gold ist seit vielen Jahrtausenden Grundstein für handwerkliche Gegenstände, wie Schmuck oder Münzen. Als Zahlungsmittel fungiert es bereits seit dem 6. Jahrhundert vor Christus.
Dieses wichtige Material wird leider immer seltener. Die Gesamtgoldmenge, die von Menschenhand gefördert wurde, lag bis zum Jahr 2009 bei 165.000 Tonnen. Das sind umgerechnet 5,3 Milliarden Unzen und 5.500 m² Gold.
Gold wird nicht nur für die Herstellung von Zahlungsmitteln, Schmuckstücken oder Goldbarren verwendet, auch unterschiedliche Industriezweige verbrauchen einen großen Anteil, der vorhandenen Goldmenge. Besonders in der Elektroindustrie und bei der Herstellung von Autos wird Gold verwendet.
Die große Nachfrage nach Gold, in Kombination mit der sinkenden Goldmenge, die gefunden wird, lässt Gold immer teurer und wertvoller werden.
| Name | Symbol | Ordnungszahl | Aussehen | Zustand | Dichte | Schmelzpunt |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Gold | Au | 79 | metallisch gelb | fest | 19,302 g/m³ | 1.064,18 C° |
Gold als Investment
Gold ist ein sinnvoller Anker gegen eine drohende Entwertung des Geldes und wird von vielen Anlegern, zum Schutz vor einer Inflation, bereits genutzt. Bekannte Experten des Finanzwesens empfehlen eine Investition in Gold. Für die Goldanlage sollten Sie auf Goldbarren oder Goldmünzen zurückgreifen.
Einige Münzen werden bevorzugt als Anlage genutzt. Sie haben eine Feinheit von 99,9 % bis 99,999%. Die Klassiker unter den Anlagemünzen sind der China Panda, das Australian Nugget oder die Maple Leaf. Alle Anlagemünzen zeichnet eine hohe Feinheit aus.
Abbildungen sehr berühmten und begehrten Anlagemünzen aus Gold:
| Philharmoniker | Nugget | Liberty | Krügerrand |
|---|---|---|---|
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Der Goldpreis
Der sogenannte "freie Markt" entscheidet über den Preis des Goldes. Die erste Festlegung des Goldpreises wird auf das 17. Jahrhundert datiert. Dieses historische Ereignis fand am Bullin in London statt. Die wichtigsten Goldhändler ihrer Zeit setzten den Goldpreis erstmalig in einer Filiale der Rothschild Bank fest.
Es war Privatpersonen in den USA und China damals verboten, Gold zu besitzen. Die USA hoben dieses Goldverbot im Jahr 1973 auf, die Chinesen allerdings erst 2003. Nach der Aufhebung des Verbotes konnte der Goldpreis sich dem freien Markt anpassen.
Seither hat Gold die Rolle eines Währungsdeckers und dient als Währungsreserve der großen Länder dieser Welt. Das Maß des politischen Einflusses und die wirtschaftliche Lage der Währung eines Landes, hängt maßgeblich vom Goldbesitz ab. In den Vereinigten Staaten war eine Unze Gold damals 20,67 US Dollar wert, pro 20,67 US Dollar gab es also eine Unze Gold als Währungsdecker.
Gold wird bereits seit vielen Jahrhunderten als Zahlungsmittel verwendet. Wer damals im Besitzt von Gold war, hatte Einfluss und Kontrolle. Die Macht des Goldes ist bis heute unbesiegt: Ist die wirtschaftliche Lage eines Landes schwierig, wird viel in Gold investiert, um eine drohende Inflation abzuwenden.

Gold Verteilung
Experten schätzen, das bis heute eine Gesamtmenge von 165.000 Tonnen Gold geschürft wurde. Davon wurde größtenteils Goldschmuck hergestellt, man geht von ca. 79.000 Tonnen aus. Ein Großteil des Goldes ist im Besitzt des Internationalen Währungsfonds und Banken. Eine große Menge Gold wurde auch bei der Herstellung von Kunstgegenständen verbraucht, man schätzt ca. 18.000 Tonnen Gold. Ein vergleichsweise kleiner Teil der Gesamtgoldmenge, nämlich 25.000 Tonnen, ist Privatbesitz und liegt in Form von Medaillen, Münzen oder Barren vor. Angesichts der Tatsache, dass immer weniger Gold gefördert wird und der Goldbestand immer kleiner wird, ist davon auszugehen, dass die Zukunft des Goldes nicht mehr in der Kunst oder im Goldschmuck liegt, sondern dass das wertvolle Edelmetall zukünftig eher in Zentralbanken und bei Anliegern zu finden sein wird.

old für die Schmuckindustrie
Feingold, mit einer Reinheit von 99,99%, findet lediglich im arabischen Raum Verwendung in der Schmuckherstellung. Das pure Gold ist sehr weich. Bei der professionellen Herstellung von Goldschmuck verwendet man meistens Legierungen mit lediglich 75,0%, 58,5% oder 33,3% Goldanteil. Gibt man andere Metalle zum Gold dazu, kann man es wesentlich härter und widerstandsfähiger machen. Auch die Farbe des Goldes kann dadurch verändert werden. Daher gibt es auch:
- Weissgold
- Rotgold
- Grüngold
- Blaugold
Meistens gibt man Palladium, Silber oder Kupfer zum Gold. Durch die Mischung mit Kupfer wird der Schmuck etwas rötlich, die Grundfarbe bleibt jedoch Goldgelb. Je mehr Kupfer beigemischt wird, umso deutlicher tritt die rote Farbe hervor. Auf diese weise entsteht Roségold. Möchte man Schmuckstücken eine blaue Note verleihen, mischt man das Feingold mit Aluminium oder Eisen.
| Karat | Feinheitsgrad | aktueller Wert je Gramm |
|---|---|---|
| 24 Karat | 999/1000 | 41,256 € |
| 22 Karat | 916/1000 | 35,555 € |
| 20 Karat | 833/1000 | 32,292 € |
| 18 Karat | 750/1000 | 29,029 € |
| 14 Karat | 585/1000 | 22,543 € |
| 10 Karat | 416/1000 | 15,899 € |
| 9 Karat | 375/1000 | 14,287 € |
| 8 Karat | 333/1000 | 12,775 € |
Förderung und Vorkommen von Gold
Auf der ganze Welt gibt es nachweislich 19.500 unterschiedliche Orte, an den jemals Gold gefunden wurde. Allerdings lassen sich nicht alle Fundorte als Abbaugebiete bezeichnen. Meistens ist die Menge an Gold, die im Gestein enthalten ist, zu gering. Das meiste Gold weltweit findet man in Süd Afrika, dicht gefolgt von den USA, Russland und Australien.
| Platz | Land | Fördermenge im Jahr 2007 |
|---|---|---|
| 1 | China | 275 Tonnen |
| 2 | Südafrika | 252 Tonnen |
| 3 | Australien | 246 Tonnen |
| 4 | USA | 238 Tonnen |
| 5 | Peru | 170 Tonnen |
| 6 | Russland | 157 Tonnen |
| 7 | Indonesien | 118 Tonnen |
| 8 | Kanada | 101 Tonnen |
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Kundenmeinung von
Kunde Nr.: 1290113223Ich war skeptisch mein Schmuck online zu verkaufen, hat aber alles super geklappt habe vor 2 Tagen mein Schmuck verschickt und heute den sehr freundlichen anrufen bekommen. Habe mir vorher kein Angebot eingeholt, daher kann ich nicht sagen ob das jetzt besser oder schlechter ist. Der Ablauf war auf jeden Fall reibungslos.
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Kundenmeinung von
Kunde Nr.: 1292859145war alles super die Schmuckstücke verschickt und 2 Tage später waren sie schon bewertet.Eine nette Frau rief mich dann an und sagte mir Bescheid wieviel ich dafür bekomme.Und 2 Tage später war das Geld auf meinem Konto super.Kann man wirklich empfehlen würde ich jederzeit wieder machen.
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Kundenmeinung von
Kunde Nr.: 1283861139Muß hier mit dem Vorurteil bezgl. Goldverkauf via Internet aufräumen. Verschiedene Händler vor Ort lagen 170 EUR unter Ihrem Auszahlungspreis. Das hätte ich nicht gedacht und werde gerne wieder auf Sie zurückkommen wenn es sich ergibt. Tolle, schnelle und faire Abwicklung. Vielen Dank
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